KMS

Konzertkalender

Das Programm als PDF-Datei:
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Januar - April 2017

 

 

SAISON 2017

Kartenreservierungen 

Tel. 0 30 - 8 59 19 25 (AB) oder:
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(Mailadresse bitte abschreiben!)

Eintrittspreise

 

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Engel pflegen, wie man weiß, in ihrer knapp bemessenen Freizeit vor allem zu jubilieren und Harfe zu spielen. Und da sie in den oberen Stockwerken des Alls wohnen, in den höheren Sphären, nennt man das „Spärenklänge“. Diese wollen wir Ihnen mit unserem Konzert nahebringen. Leider war es uns nicht möglich, dafür Original-Engel zu engagieren, denn deren Gagenforderungen konnten nicht mit unseren Möglichkeiten in Einklang gebracht werden. Aber es ist uns gelungen, drei junge Damen zu gewinnen, die, sowohl von ihren Namen her als auch von der Anmutung, dem Original sehr nahe kommen und in ihren musikalischen Fähigkeiten die normalerweise eher autodidaktisch geschulten himmlischen Engel bei weitem in den Schatten stellen. In ihrem Programm "Dalle piu alte sfere" werden die jungen Musikerinnen Amandine Affagard, Marine Madelin und Luise Enzian vornehmlich Werke des italienischen Frühbarock und Barock zum Klingen bringen. Komponisten, wie Oratio Michi dell Arpa und Jacopo Peri ließen einst die noch relativ neuen Instrumente Theorbe und die dreireihige italienische Barockharfe erblühen.
Diese Instrumente werden in ihrer Qualität als Continuoinstrument zur Begleitung des engelgleichen Gesangs zur Geltung kommen, sowie auch in ihrem facettenreichen Solorepertoire.

 

 

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Adrian Brown, Anglo Concertina und Susanna Borsch, Blockflöte, bilden ein Duo, das die englische Volkstanz- und  Volksliedtradition der Periode zwischen 1550-1750 erforscht und pflegt. England hat hier eine reiche Tradition, die von diversen Institutionen, wie der English Folk Dance and Song Society oder dem Morris Ring gepflegt werden. Die sogenannten Morris-Tänze, Gruppen- und Schwerttänze, werden noch heute in England auf jährlich stattfindenden Volkstanzfesten aufgeführt. Das aktuelle Interesse des Duos liegt in dem reichen Repertoire der englischen Melodiebücher des 17. Jahrhunderts und der Balladen, die sie als eine Brücke zwischen "Kunst" und "Volksmusik" empfinden, moderne Kategorisierungen, die freilich damals niemals auf die Musik angewendet wurden. Dapper's Delight verwendet eine kleine, sehr mobile Instrumentierung, die dennoch für dieses Repertoire sehr effektiv ist. Sie haben zwei CDs beim Label „Karnatic Lab Records“ eingespielt, die von der internationalen Musikpresse sehr gut aufgenommen wurden.


Als Blockflöten-Virtuosin, sowohl mit der zeitgenössischen als auch mit der frühen Musik vertraut, ist Susanna Borsch eine der wenigen Instrumentalisten, die in der Lage sind, beide Musikstile mit vollendeter Leichtigkeit zu überbrücken. Ihre erste Solo-CD "off-Limits" (2006) stellte viele neue Werke für Blockflöte und Live-Elektronik vor, die speziell für sie geschrieben wurden. Ihr neues Musik-Theater-Programm "Susie, erzähle mir eine Geschichte!" Ist eine Fortsetzung dieser Leidenschaft.


Website Susanna Borsch

 

Adrian Brown, ein autodidaktisch geschulter Instrumentenbauer, hat umfangreiche Untersuchungen zur Geschichte der Blockflöten durchgeführt, viele Originalinstrumente vermessen und Rekonstruktionen gefertigt. Er hat auch Meisterklassen zur Musik des 16. und 17. Jahrhunderts bei Peter van Heyghen besucht, mit dem ihn seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit verbindet. Seit seinen Jugendjahren hat er diverse Blatt-Blasinstrumente gespielt und sich anschließend auf die „anglo concertina“ spezialisiert. Er nahm Konzertunterricht bei John Watcham, dem renommierten englischen Morris- Musiker, und hat seinerseits, sowohl privat als auch unter dem Schirm der Deutschen Conzertinatreffen, Kurse durchgeführt.


Website Adrian Brown

 

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Der Name "Dapper's Delight" ist ein Hinweis auf den niederländischen Humanisten Olfert Dapper (ca. 1635 - 1689), der, obschon er niemals holländischen Boden verließ, mehrere geographische Publikationern veröffentlichte, darunter auch eine Beschreibung von Afrika (1668), noch heute ein Schlüsseltext für Afrikanisten. Ein berühmter Amsterdamer Straßenmarkt ist nach ihm benannt und hier trat das Duo 2009 erstmals auf. Nach Ihrem Konzert am 20. März im Salzburger Mozarteum werden eir das Vergnügen haben, sie am 22. April auch bei uns begrüßen zu können.

 

Webseite Dapper's Delight

Hörprobe

 


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Konzerte anderer Veranstalter im Kammermusiksaal:  

static/images/logos/udk.jpgUniversität der Künste, Abt für Alte Musik

Veranstaltungen unter Förderung der Early Music Society Berlin

für die Konzerte dieser beiden Veranstalter können Sie keine Karten über uns reservieren!

 

 

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Unsere alten Programm-Flyer zum Herunterladen und Ausdrucken
als Pdf-Dateien:
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