KMS

Konzertkalender

 

 

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Kartenreservierungen

Tel. 030 8591925 (AB)

reservierung at kammermusiksaal-friedenau.de

Eintrittspreise

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Saalgalerie:
Karikaturen F.W. Bernstein

bis 20.10. 2019

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Sonntag, 6. Oktober 2019, 17.00 Uhr


Die Reise zum Mond

Von Mondreisenden, neuen Weltbildern und 

klingenden Überfliegern

Klaus Büstrin, Lesung

Irene Klein, Viola da gamba

Stefan Maass, Laute und Gambe


Lesung aus
"Der Traum, oder: Mond Astronomie"
von Johannes Kepler

Er ist der Begründer der Astrophysik - und der Science-Fiction-Literatur: Johannes Kepler (1571-1630). Denn wie im Rausch schrieb er 1609 in zwei Nächten eine geheimnisvolle Traumerzählung über eine Reise zum Mond. Sein an sich kurzes Werk "Der Traum, oder: Mond Astronomie" versah er allerdings mit einem umfangreichen astronomisch-mathematischen Anmerkungsteil, womit diese phantasievolle Traumerzählung zu einer mutigen Verteidigung des kopernikanischen Weltbilds wurde. - Übrigens war 1609 auch das Jahr, in welchem Keplers Werk "Astronomia Nova" erschien, mit dem er die Grundlagen zum Verständnis der Bewegung der Himmelskörper begründete, und Galileo Galilei (1564-1642) erstmals ein Teleskop für astronomische Beobachtungen nutzte. 

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20.-27. Oktober

Rebellion

Festival der Alten Musik in Friedenau,

organisiert vom Institut für Alte Musik der UdK Berlin

 

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davon 2 Veranstaltungen im Angebot der
FRIEDENAUER KAMMERKONZERTE:

 

Sonntag, 20. Oktober

 

Kassenöffnung 18:45
Einlass-Schluss 19:30

Einführung 19:30 Uhr
Konzertbeginn 20:00 Uhr

The Punk's Delight

Eine neue Elizabethanische Masque 
Musik Text und Tanz von Dowland, 
Playford, Morley u.a.,

 

aufgeführt vom
"Berlin Broken Consort"

 

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Sonntag, 27. Oktober

 

Kassenöffnung 18:45
Einlass-Schluss 19:30

Einführung 19:30 Uhr
Konzertbeginn 20:00 Uhr

 

Les Elements

Orchestersuiten von Rameau, Telemann und Rebel

Es musiziert das Barockorchester
"Ensemble 
Baroque"

Studierende des Masterstudiengangs 
Theaterpädagogik geben eine
Bewegungsperformance mit Elementen des 
Historischen Tanzes


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Sonntag, 3. November 2019, 17.00 Uhr


 

Kleines Genie unter Riesen

Werke von Druschetzky, Mozart,
Beethoven und Schubert

 

  GRUND
MANN
        QUARTETT

Eduard Wesley, Oboe

Ulrike Titze, Violine

Bettina Ihrig, Viola

Ulrike Becker, Violoncello

 

Georg Druschetzky: Diesen Namen verbinden Kenner der Musikgeschichte mit hübschen, aber harmlosen Bläserpartiten und vor allem skurrilen Konzerten für sechs, sieben oder acht Pauken und Orchester. Nun ja, für einen „oberösterreichischen Landschaftspauker" (eine Stelle, die er tatsächlich ab 1776 in Linz innehat) ist es nicht verwunderlich, wenn er sein Instrument in besonderer Weise kompositorisch bedenkt.

Druschetzky machte aber Karriere, die ihn bis an den Hof des Palatins von Ungarn, den habsburgischen Erzherzog Joseph in Ofen (heute Buda) führte. Dort war er immerhin Hofkomponist und Musikdirektor und schrieb Messen, Sinfonien, zwei Opern und sehr viel Kammermusik. Hierunter findet sich aus seinen späten Jahren 1807 / 08 ein Zyklus von zehn Oboenquartetten, die einen nicht aus dem Staunen herauskommen lassen. Staunen über einen Erfindungsreichtum, einen kompositorischen Witz und Mut zu harmonischer Tollkühnheit, die man sonst nur beim Überraschungskünstler Haydn findet.

 

Das Grundmann-Quartett spielt auf folgenden Instrumenten:

Oboe : Andreas Löhner, Nürnberg, um 1790 / J.F. Grundmann, Dresden, 1784 / Englischhorn: J.B. Tabard, Lyon, ca. 1830

Violine: Sebastian Rauch III, Leitmeritz, 2. Hälfte 18. Jahrhundert / Bogen: Pieter Affourtit, Horn, 2013; Modell nach Dodd um 1770

Viola: Ute Wegerhoff, Frankfurt am Main, 1990 / Bogen: Luis Emilio Rodriguez Carrington

Cello: Anonym, 1769 / Bogen: Basil de Visser, Amsterdam 

 

Hörbeispiele


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Sonntag, 15. Dezember, 17 Uhr 


 

Music for a While

mit Purcell und Telemann 

 

David Erler, Altus 

Konstanze Beyer, Violine 

Kathrin Sutor, Violoncello 

Cornelia Osterwald, Cembalo 

 

H. Purcell: Music for a while, aus: Oedipus, Z 583 · G. P. Telemann: Fantasie G-Dur, TWV 40: 15 · H. Purcell: If music be the food of love, Z 379 ·  Sweeter than roses, aus: Pausanius, the Betrayer of his Country, Z 585 · G. P. Telemann: Sonate D-Dur, TWV 41: D6 · H. Purcell: O let me weep, aus: The Fairy Queen, Z 629 · O solitude, my sweetest choice, Z 405 · G. P. Telemann: Fantasie Es-Dur, TWV 40: 20 · H. Purcell: Now that the sun hath veil'd his light, Z 193 

 

Telemann war fraglos ein Komponist, der schon zu Lebzeiten auch über die Landesgrenzen hinaus berühmt wurde. Sein überaus reiches kompositorisches Schaffen, dass immer noch fast unüberschaubar ist, umfasst alle üblichen Musikgattungen seiner Zeit. Telemann, der durch den sich wandelnden »Geschmack« in der nächsten Epoche in Vergessenheit geriet, wurde auch nach der Wiederentdeckung der Bachschen Musik nicht sofort wieder beachtet. Erst mit der Renaissance der Alten Musik im 20. Jahrhundert rückten seine Werke wieder in den Fokus der Forschung und des Konzertlebens.

Es gibt neben Henry Purcell kaum einen zweiten Komponisten in der Musikgeschichte, der es in so genialer und einfühlsamer Weise verstand, die englische Sprache zu vertonen. David Erler, Konstanze Beyer, Kathrin Sutor, und Cornelia Osterwald haben für dieses Konzert einige Lieder und Gesänge Purcells  zusammengestellt, die das nachdrücklich unter Beweis stellen.


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Das Gesamtprogramm als PDF-Datei:


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April - Juli 2019

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Konzerte anderer Veranstalter im Kammermusiksaal:  

static/images/logos/udk.jpgUniversität der Künste, Abt für Alte Musik

Veranstaltungen unter Förderung der Early Music Society Berlin

für die Konzerte dieser beiden Veranstalter können Sie keine Karten über uns reservieren!

 

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Für Nostalgiker: Unsere alten Programm-Flyer zum Herunterladen und Ausdrucken
als Pdf-Dateien:

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