KMS

Ausstellungen

Im Kammersaal werden in unregelmäßig 
wechselnder Folge Ausstellungen der
Bildenden Kunst gezeigt, um die Gemeinsamkeiten
von Musik und Malerei zu demonstrieren.

Diese Austellungen veranstaltet seit dem 1. September 2011 die

Über Einzelheiten der Ausstellungen und zu den ausgestellten Künstlern

informieren Sie sich bitte auf der
Internetseite der EMS 

 

 

                    

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ExNobel Natürlisch Schön

Photographien von Bertolt Prächt

 

Vernissage

Mittwoch, 26.04.2017, 19:00

Isoldestr.9 – 12159 Berlin

 

Begrüßung

Prof. Christoph Huntgeburth

Künstlerischer Leiter der EMS

Direktor des Instituts für Alte Musik der UdK 

 

Begleitworte

Prof. em. Dr. Gerd Koch

Theorie und Praxis der Sozialen Kulturarbeit

an der ASFH

 

Musik

Sophie Longmuir (Violine)

Kaori Kobayashi (Violine)

Duetten von Leclair und Haydn

 

Ausstellung 26.4. - 8.10.2017

ExNobel ist eine amerikanische Auto-Sammlung eines heute über neunzigjährigen ehemaligen Autohändlers, der seiner Frau Jahr für Jahr ein Auto schenkte. Gezeigt wird hier kein Schrottplatz oder Friedhof, sondern mit Patina überzogene Autos.

 

 

 

 

Kontakt

bertolt prächt

atelier prächt katzur

Otawi Str.9 – 13351 Berlin

0177-892 68 36

info@bertolt-prächt.de

www.bertolt-prächt.de

Vita

Der Vater des Photographen Bertolt Prächt benutzte eine Sucherkamera, die Prächt so beeindruckte, dass er sich im Lebensalter von nur 12 Jahren der Photographie widmete. In den knapp 40 Jahren einer intensiven autodidaktischen Auseinandersetzung mit der Photographie kam mit 50 Jahren aus drei Gründen die Entscheidung, sich aus dem alten Beruf zu verabschieden und ganz in der Photographie aufzugehen. Ein befreundeter Photograph zeigte Prächt mit einer Ausstellung in einem Café, dass Kunst die Öffentlichkeit benötigt, um künstlerische Sichtweisen wahrnehmen zu können. Ein gelernter und inzwischen befreundeter Photograph und Kameramann sah sich immer wieder seine Photos an und sagte zu Bertolt Prächt: „Deine Photos musste du vergrößern und ausstellen“.

Eine Reise in den US-Staat Idaho gab letztendlich den Ausschlag, sich für die Laufbahn als Photograph zu entscheiden. So entstand aus einer Leidenschaft eine Berufung. Bertolt Prächt spricht immer wieder von seiner ersten im öffentlichen Raum gezeigten „Zwei-Stunden-Ausstellung“, die die Musical-Produktion Swinging Berlin wiedergibt. Auf der Suche nach Ausstellungsmöglichkeiten kam ihm ein Buch zur Straßenkunst in die Hände, welches ihn inspirierte einen straßenseitigen Schuppen seiner Eltern als Ausstellungsfläche zu nutzen. Eine Stunde wurde intensiv mit Unterstützung seiner Tochter an einer guten Reihenfolge der Photos, die auf DIN A4 kopiert und zum Schutz gegen Regen mit einer Klarsichthülle ummantelt waren, gearbeitet. Mit voller Begeisterung zeigte Prächt die neue Schuppen-Galerie-Fläche seiner Mutter, die ihre Hände über den Kopf zusammenschlug und sagte: „Was soll denn das Dorf dazu sagen?“ Nach der geplanten Abreise eine Stunde später in Richtung Berlin, wurde die erste Ausstellung wieder abgenommen. Auf der Suche nach dauerhafteren Ausstellungsmöglichkeiten stellte Prächt in einem seiner Stammcafés, in dem die Mangotorte vorzüglich schmeckt, immer wieder wechselnde Bilder an den Wänden fest. Anlass genug zu fragen, ob die Betreiberin Interesse an Photos des Musicals Swinging Berlin habe. Mit einem „Ja“ konnte Prächt seinem Wunsch nach einer Photo-Ausstellung im Jahre 2011 nachkommen.
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